Gerhart-Hauptmannschule aus Roßleben

Gerhart-Hauptmann-Schule

Hallo, wir sind die Schüler der Regelschule in Roßleben und sind zwischen 12 und 16 Jahre alt. Wir sind der Meinung:„Nachhaltig, global und langfristig, das ist unsere Chance, den Wettlauf mit der Zeit zu gewinnen. Wir als Schulen sind die Wegbereiter. Unsere Umwelt-Projekte sind nachhaltig, verrückt und durchweg CO2-Binder."


Folgende Ziele möchten wir mit unserem Projekt erreichen:
Erzeugen nachhaltiger Denkweisen, Senkung des CO2-Ausstoßes von der Ökoschule zur BNE-Schule, Finden von BNE-Indikatoren und Projektvernetzung im Unterricht, Einfluss auf die Lehrpläne, Nachweis von Energieeinsparpotentialen, Vorreiterrolle und Kettenreaktionsdenken - ein Projekt finanziert das andere, Kontinuität, Öffentlichkeits-wirksamkeit, Verbindung zu ortsansässigen Umweltfirmen (Firmen zur Umwelt
gestaltung, Rekultivierung, Ausbildungsvorbereitung), Synergien und Nachahmungseffekte

Um unsere Ziele zu erreichen, gehen wir folgende Wege:

Seit 1995: Bewusst Energiesparen, CO2-Ausstoß reduzieren, Highlights: Vernetzung von Projekten zu einer Nachhaltigkeitsstrategie und Integration ins Schulprogramm: - Anlegen eines Schulwaldes - Bau Solarwarmwasseranlage für Turnhalle - Bau Photovoltaikanlage (1,1 kWh) - Zusätzliche Wärmedämmung auf den Decken der Klassenräume. Wetterstation Seit 1999: Wetterstation,  Windrad, Regenwasseranlagen für alle Toiletten, Begrünung einer Kalihalde (Versuchsfläche: 1000 m²) – Schüler GmbH koordiniert und verknüpft!

Der bisherige zeitliche und finanzielle Aufwand ist:
Alle Projekte sind im Schulprogramm verankert. Finanziert wurden die Projekte u.a. durch den Gewinn von Wettbewerben (z.B. SOLAR 2000) und Sponsoren, Jetzt brauchen wir Geld um die Außenwanddämmung der Fachunterrichtsräume selbst durchzuführen!

Mit unserem Projekt haben wir folgendes erreicht:
13 mal Umweltschule in Europa, 2 mal Dekadeprojekt BNE, Gewinner bei SOLAR-Schulen 2000, 75% Bindung des CO2-Ausstoßes durch Schulwald – zunehmend - Ersatz nichtregenerativer Energie – siehe Umsetzung - Begrünung der Kalihalde (1000m²) - 60% Eigenproduktion der Wärmeenergie für die Turnhalle - Wetterstation weist Klimawandel nach (seit 1999) – Neues Umweltprojekt mit Wissenschaftler der TU Dresden als Nachweis des Klimawandels - Einfluss auf Lehrpläne in Thüringen, Weiterbildungen für Lehrer

Und so geht`s weiter:

Nach 20 Jahren Vernachlässigung wird die GHRS endlich saniert und in Teilen neu gebaut. D.h. für uns Gesichtspunkte der Nachhaltigkeit baulich zu bewahren und auszuweiten. Wir wollen die Wärmedämmung der Bauhülle verbessern und den gesamten Planungs- und Umbauprozess durch Fächer übergreifende Unterrichtsprojekte unterstützen (Ressourcenschonung). Errichtung eines Umweltlabors (Holzakkumulation in
Gehölzen - Schulwald, Bausteine zur CO2-Bindung) mit wiss. Begleitung durch Dr. J. König.


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