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Experten-Jury

Unsere Experten-Jury schaut sich im Mai 2018 die Bewerbungen der Schulen an und wählt gemeinsam anhand verschiedener fester Kriterien das beste Projekt in jedem Bundesland aus.

Für den Energiesparmeister-Wettbewerb 2018 konnten wir als Jurymitglieder gewinnen:

Unsere Jurymitglieder

  • Marlies Bock

    Projektleiterin Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.

    „Gerade Kinder und Jugendliche sind meistens sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem und haben tolle Ideen, wie Dinge anders gestaltet und angegangen werden können. Diese Ideen und diesen Mut brauchen wir für die Zukunft unserer Erde dringend! Im Bereich des Klimaschutzes haben wir noch einen langen Weg vor uns, der sicher oft steinig sein wird. Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Ideen.“

  • Lothar Eisenmann

    Institut für Energie- und Umweltforschung

    „Täglich habe ich mit dem Thema Energiesparen zu tun. Dabei lasse ich mich immer wieder durch neue Ideen überraschen und motivieren, die zum Beispiel an Schulen entstehen, die ich berate. Deshalb freue ich mich, wenn diese und weitere Ideen durch den Wettbewerb Energiesparmeister gesammelt und verbreitet werden.“

  • Harry Funk

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Klimaschutz am Schulstandort“

    „Entscheidend für die Energiewende in Deutschland werden nicht allein die politischen Weichenstellungen sein. Es geht jetzt darum, die Zukunftsgeneration für die gesellschaftlichen Fragen des Klimaschutzes anzuregen und für den praktischen Klimaschutz im schulischen und privaten Alltag zu gewinnen. Dafür muss es viele praktische und kreative Zugänge geben, um Kompetenzen zu fördern, die ein „Zukunftsdenken“ ermöglichen.
    Spannendes auszuprobieren, ungewohnte Wege zu entdecken und das auch weiterzusagen, das bietet der Wettbewerb „Energiesparmeister“ deutschlandweit."

  • Felix Gruber

    Leiter Referat Umweltpreis und Umweltinformation - Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    „Jeder einzelne kann einfach und effektiv Energie sparen und zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen. Das Alter spielt dabei keine Rolle – jede Energiesparlampe und jedes Blatt Recyclingpapier zählen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt unterstützt den Wettbewerb, weil Schüler so einen sehr praktischen Bezug zum Thema Nachhaltigkeit im Schulalltag erhalten.“

  • Holger Harting

    Referat KI I 5 im Bundesumweltministerium

    „Klimaschutz ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Wir sind die erste Generation, die die Folgen des Klimawandels unmittelbar zu spüren bekommt. Gleichzeitig sind wir die letzte Generation, die den Klimawandel noch auf ein beherrschbares Maß begrenzen kann. Unsere Ziele sind ambitioniert: Bis zum Jahr 2050 soll Deutschland klimaneutral sein. Mit dem Klimaschutzplan 2050 und der Energiewende sind wir auf einem guten Weg, aber es ist kein Geheimnis: Wir müssen deutlich mehr als bisher tun. Dafür müssen alle gesellschaftlichen Gruppen ihren konkreten Beitrag leisten. Der Energiesparmeisterwettbewerb geht hier seit Jahren mit gutem Beispiel voran."

  • Ulrike Koch

    Projektleiterin Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.

    "Oft treibt mich mein eigener Alltag zum Nachdenken an, wieviel Konsum, vieviel Licht, Heizung, Mobilität ist wirklich notwendig? In meinem Urlaub kam mir der Gedanke, mit wie wenigen Dingen komme ich eigentlich aus? Vielleicht 25 Kleidungsstücke pro Jahreszeit, regionales Essen und Bücher, Stifte, Papier, Kartenspiele und ein Fotoapparat! Ich war vollkommen zufrieden! Ist das übertragbar in mein Alltagsleben? Neue Ideen von jungen Menschen aufzugreifen, fasziniert mich und gibt mir Impulse für meine Arbeit im Bereich Klimaschutz & Transformative Bildung."

  • Bibiane Uebel

    BUNDjugend Berlin

    "Aus meiner Sicht ist der Klimaschutz eines der wichtigsten Projekte um unsere liebe Erde zu schützen. Neben der Ablösung fossiler Energieträger müssen wir uns mit vereinten Kräften bemühen, mit den noch vorhandenen Ressourcen respektvoll umzugehen. Deshalb ist es von hoher Bedeutung, die nachwachsende Generation hierfür zu sensibilisieren. Ich freue mich auf tolle Anregungen und Ideen, die durch den Wettbewerb des Energiesparmeisters zustande kommen! :-)"

  • Luna Mahler

    Schulsprecherin der Evangelischen Schule Neukölln & ehrenamtliche Mitarbeiterin im Klimateam der BUNDjugend Berlin

    „Klimaschutz ist wichtig, weil er uns alle betrifft. Es ist umso wichtiger, dass er an Schulen besprochen und dort ein Bewusstsein für die Umwelt geschaffen wird, denn wir sind die nächste Generation und müssen mit den bereits entstandenen Folgen leben. Ich bin gespannt auf kreative Ideen!“

  • Prof. Dr. Gerd Michelsen

    Leuphana Universität Lüneburg, Mitglied Nationalkomitee der UN-Dekade

    „Wir alle wissen, dass wir sorgfältig mit unseren begrenzten Energieressourcen umgehen müssen. Schulen können vorbildhaft zeigen, wie Energiesparen konkret stattfinden kann. Der Energiesparmeister-Wettbewerb ist ein Erfolg versprechender Weg, um Schülerinnen und Schüler zum Energiesparen zu motivieren.“

  • Robert Rethberg

    Geschäftsführer bei blue Q – Agentur für Jugendkommunikation

    "Tagtäglich kommen wir mit Machern und Loslegern zusammen, die die unglaublichsten Ideen zum Umweltschutz haben. Und, wir wissen ja alle: Wenn jeder seinen kleinen Beitrag leistet, dann können wir die Welt gemeinsam sehr viel lebenswerter machen und sie für kommende Generationen schützen. Gerade deshalb greifen wir auf unseren Jugendportalen und bei unseren Projekten immer wieder solche Themen auf, die zum engagieren und verändern anregen sollen. Manchmal muss man eben einfach "Geschmack machen", um junge Leute in Bewegung zu bringen. Aber dann! Wenn es gelingt, sind die Meisten mit unglaublich viel Motivation dabei."

  • Johnny Strange

    Sänger der Band Culcha Candela

    „Klimaschutz geht alle an! Besonders an der „Next Generation“, an uns Jungen, wird es liegen, wie wir unseren Planeten und unsere Zusammenleben gestalten wollen. Dazu braucht es neben Kreativität und Toleranz vor allem innovative Ideen. Im Kleinen wie im Großen. In Deutschland ebenso, wie in Afrika oder Amerika. Also lasst uns die Zukunft gemeinsam anpacken!“

    Foto: © Martin Landsmann