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Videos über die Energiesparmeister 2026
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Pizza backen für den Klimaschutz – das machen die Schüler*innen der Schule am Steinhaus in Besigheim. Mit Solarstrom, regionalen Zutaten und konsequenter Kreislaufwirtschaft zeigen sie: Nachhaltigkeit kann richtig lecker sein. Rund 400 Kilogramm CO₂ wurden bereits eingespart – und bald geht's als mobiles Catering in die ganze Region. So gehen Genuss und Klimaschutz Hand in Hand.
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Am Gymnasium Königsbrunn ist Nachhaltigkeit fest in der Schulkultur integriert. Das gelingt vor allem dank der starken Beteiligung der Schüler*innen. Sie gestalten ihre Schule aktiv mit: Es gibt Umweltbeauftragte in jeder Klasse, ein Orga-Team und Umweltschülersprecher*innen. Hier wird Bildung für nachhaltige Entwicklung ganzheitlich gelebt – und andere Schulen aus der Region schauen sich das längst ab.
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An der Mühlenau-Grundschule sind Energiedetektiv*innen im Einsatz – in jeder Klasse. Ob jährlicher Energiewettbewerb, Klimakonferenzen oder selbst produzierte Erklär-Videos: Hier wird Klimaschutz seit mehr als zehn Jahren konsequent und kreativ gelebt. Eine Roadmap hilft dabei, langfristig klimaneutral zu werden. 2024 gab‘s die verdiente Auszeichnung als Berliner Klima Schule!
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Ein Elektro-Schulbus, betrieben mit selbst erzeugtem Solarstrom vom Schuldach – an der Montessori Oberschule Strausberg ist die Schüleridee heute Wirklichkeit: Menschen und Materialien werden damit klimafreundlich transportiert. Im Gewächshaus wächst Obst und Gemüse für die Schulkantine, Geräte und Möbel werden wiederverwendet. Die Oberschule macht vor: Klimaschutz beginnt mit einer guten Idee – und dem Mut, sie konsequent umzusetzen.
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An der Oberschule an der Helgolander Straße in Bremen wird Zukunft gestaltet: Freitags arbeiten die Schüler*innen selbstständig an Themen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen und setzen Klimaschutzprojekte um. Beim jährlichen Klimatag beschäftigt sich jeder Jahrgang mit einem anderen Thema – von Recycling über die Folgen des Klimawandels bis hin zur Energiewende. Im Februar 2026 gab es dafür die Auszeichnung als Klimaschule – kein Schlusspunkt, sondern der Startschuss für noch viel mehr.
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Selbstgebaute Sensoren, maschinelles Lernen und Open-Source-Code – an der Bugenhagenschule Alsterdorf in Hamburg analysieren Schüler*innen ihren Heizungsverbrauch u nd gewinnen so an Klimakompetenz. Die Programmierung steht weltweit frei zur Verfügung: Anfragen kamen schon von Schulen aus Chile und Bangladesch. Die Bugenhagenschule zeigt: Klimaschutz beginnt damit, Lösungen zu entwickeln.
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Wärmepumpen heizen Cafeteria und Unterrichtsräume – und sind gleichzeitig das Lernprojekt: An den Beruflichen Schulen Eschwege planen, installieren und warten die Schüler*innen echte Anlagen, gemeinsam mit regionalen Handwerksbetrieben. Hier verbinden sich Begeisterung für nachhaltige Technik und gezielte Fachkräfteausbildung für das SHK-Handwerk. Klimaschutz und Berufsorientierung – in Eschwege gehört beides fest zusammen.
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Seit 2004 putzen Schüler*innen der Schule „Windland“ auf Rügen jedes Jahr rund 30 Kilometer Küste – und machen daraus echte Umweltbildung: von Meeresmüll-Monitoring über eigene Kurzfilme bis hin zum Grünen Klassenzimmer mit Naturlehrpfad. Durch regionale Beratungen tragen sie ihr Nachhaltigkeitswissen weiter. Vielfach ausgezeichnet, tief vernetzt und immer in Bewegung – Windland zeigt: Umweltschutz beginnt vor der eigenen Haustür.
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Elterntaxis stoppen – das war die Idee der Klasse 7d der Realschule Georgsmarienhütte. Mit Fahrrad-Freitag, Belohnungssystem, Kunstwettbewerb und Elterninfoabend machen sie nachhaltige Mobilität zur Gemeinschaftsaufgabe – und haben Erfolg: Weniger Auto-Verkehr und weniger CO₂-Emissionen. Stattdessen: mehr Umwelt- und Klimaschutz, mehr Gesundheit, Sicherheit und Gemeinschaftsgefühl.
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Alte Solarplatten vom Schuldach neu gedacht: An der Gesamtschule Am Lauerhaas in Wesel bauen Schüler*innen daraus ein energieautarkes System – mit Fassadenbegrünung, solarbetriebener Bewässerung und selbst konstruiertem Mähroboter. Alles in Eigenregie, nach dem Prinzip „Learning by Doing“ – Fehler machen und Lösungen finden ausdrücklich erwünscht. So verbinden sich Technik, Nachhaltigkeit und Bildung auf einzigartige Weise.
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Seit 2013 spart das Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium in Germersheim Energie – und zwar mit System: Die AG „Goethe Goes Green“ setzt Aktion für Aktion um, sogenannte „Energy Pals“ überwachen den Verbrauch in jeder Klasse. Über 400 Tonnen CO₂ und 10 Millionen Liter Wasser wurden so bisher eingespart. Das Modell hat der Landkreis inzwischen auf neun weitere Schulen ausgeweitet. Dreizehn Jahre nachhaltiger Schulalltag – und kein Ende in Sicht.
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Selbst organisiert, selbst beworben, selbst durchgeführt: Die Schüler*innen der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese veranstalten jährlich einen nachhaltigen Flohmarkt mit Kleiderbörse. Dabei klären sie über Fast Fashion auf und helfen, CO₂ einzusparen – rund siebeneinhalb Kilo pro Kleidungsstück. Langfristig soll ein Stadtfest daraus werden – mit noch mehr Beteiligung. Und der Veggie-Burger-Stand? War schon beim letzten Mal restlos ausverkauft. So macht Klimaschutz Spaß.
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Das Christian-Weise-Gymnasium in Zittau ist seit 2016 Klimaschule und pflanzt und pflanzt und pflanzt: Mehr als 20.000 neue Bäume wachsen schon in der Region – und das nächste Aufforstungs-Ziel steht schon: 30.000 Bäume sollen es werden. Und sonst so? Plant-for-the-Planet-Akademie, Spendenlauf, Klimapass, 50 Prozent weniger Kopierpapier, Mülltrennung – das Gymnasium zeigt: Klimaschutz wächst – Jahr für Jahr und Baum für Baum.
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Ein Schild am Fahrradständer, das informiert: „Du sparst CO₂, weil du mit dem Fahrrad fährst.“ Das ist der „Grüne Pfau“ – das selbst entwickelte Nachhaltigkeitslabel des Liborius-Gymnasiums in Dessau. Überall dort, wo nachhaltig gehandelt wird, macht das Label darauf aufmerksam. Deutlich sichtbar und wirksam – und von Schüler*innen kreiert. Manchmal braucht Klimaschutz einfach nur ein gutes Zeichen.
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„Wir sind ansteckend!“ – das sagen die Kinder der Watt'n Meer School in Neuenkirchen über sich selbst. Und sie haben recht: Theaterstücke über Meeres- und Klimaschutz, selbstgedrehte Erklärfilme, Energiedetektiv*innen, Müllsammelaktionen fürs ganze Dorf und Klassenfahrten per ÖPNV – hier zeigen Grundschulkinder, wie ein nachhaltiger Alltag funktioniert und stiften zum Mit- und Nachmachen an.
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Grundschulkinder trainieren eine KI, die Müll erkennt – und programmieren damit eine sprechende Mülltonne. Das fertige Modell steht anderen Schulen frei zur Verfügung. Damit zeigt die IT-AG der Barfüßerschule Erfurt: Künstliche Intelligenz ist kein Zauber – sie lernt durch uns, aber wir tragen Verantwortung. So lässt sie sich auch für Umwelt- und Klimaschutz nutzen.
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